Tension, Foto: zVg

 Fotos: zVg

Tension – ein Festival für elektronische Musik

Seit acht Jahren gibt es ein Festival, das Musik, Beach-Life und Party in einem vereint. Das Festival mit Schwerpunkt elektronische Musik findet am Tag im Gartenbad St. Jakob und am Abend in verschiedenen Clubs der Stadt statt. Es dauert mindestens 24 Stunden! 

 

Zum ersten Mal fand Tension im kleineren Rahmen als heute, von Studenten organisiert, auf dem Deck des damaligen «Schiff» statt. Mittlerweile hat es sich zum grössten Festival für elektronische Musik in der ganzen Nordwestschweiz entwickelt. Rund 5000 Leute werden auch dieses Jahr zu den Beats mehrerer Grössen der Techno-Szene am Tension Festival auf dem Areal des Gartenbad St. Jakob feiern. Über die Jahre hat sich das Festival ein internationales Renommee schaffen können. Viele Künstler kommen jedes Jahr wieder gerne nach Basel an das Tension Festival. Sebastian Schmidt, einer der Mitorganisatoren, sagt: «Das Schöne an Tension ist, dass es trotz der Grösse noch immer familiär geblieben ist. Es sind immer noch die gleichen, leidenschaftlichen Menschen, die aus Liebe zur elektronischen Musik diesen Event Jahr für Jahr auf die Beine stellen. Das widerspiegelt sich dann auch in der einzigartigen Atmosphäre bei den Partygängern.»

Day- und Night-Party

Am 31. Juli erwarten die Besucher an der Day-Party im hinteren Teil des Gartenbads zwei Bühnen. Dieses Jahr sind Head-Linern wie Jamie Jones, Deborah De Luca oder auch Oliver Koletzki am Start. Neben den grossen Namen der Techno-DJ-Szene sind auch über 50 regionale DJs am Festival auf die Day- und Night-Veranstaltung verteilt. Für hungrige Gäste gibt es verschiedene Food-Stände und Cocktails in der Beach-Lounge und wem es zu heiss wird, kühlt sich ganz einfach im Pool ab. 

 

Am Abend geht es dann in den Clubs der Stadt weiter. «Das Viertel», «Borderline» und extra für Tension öffnet auch das «Provisorium» wieder. In jedem der jeweiligen Clubs sorgen ein Head-Liner und mehrere regionale DJs für den richtigen Sound.

 

Dieses Happening lohnt sich allemal!

 

Text: Tiziano Bloch