Michael, Cécile und Thomas. Foto: zVg

Michael, Cécile und Thomas

Schon nur die Aussicht! Vom Arlesheimer Schlossberg zurück zur Ruine Birseck oder hinab zum Dom, weiter über das Dorf Arlesheim hinaus ins Birstal. Oder vom Steinbruch nach links zur Burg Reichenstein oder über das Dorf hinweg ins Birs- und Leimental. Aber es sind nicht die Panoramen, die Thomas Löliger (Steinbruch, seit 2014) und Cécile Bühlmann und Michael Huber (Schlossberg, seit 2013) zusammenbringen, es ist der Beruf des Winzers. «Beruf» sagt eigentlich nicht genug. Es ist sehr viel Leidenschaft, sehr viel Wissenschaft, es ist sehr viel «Chrampf» und noch einmal Chrampf, viel Handarbeit, einiges an Handwerk, viel Fachwissen, hohes Naturverständnis, einiges an Heiterkeit auch, wenn die freiwilligen Helfer dabei sind, gelegentlich Enttäuschung wie nach dem Frost 2017, und natürlich immer wieder auch Büro-Arbeit. Einen Teil ihrer Anstrengungen bündeln sie: «Quergut – Wein aus Arlesheim» ist ihr gemeinsamer Auftritt. (fw)
www.quergut.ch

 


 

Roland Schmutz

Roland Schmutz 

Seit dem 1. Juli 2019 hat das Forum Schwarzbubenland einen neuen Geschäftsführer. Er heisst Roland Schmutz, ist in Allschwil aufgewachsen und lebt seit 25 Jahren mit seiner Familie in Aesch. 1999 übernahm er die Ge­schäftsleitung von Musik Hug Basel und wurde in den letzten Jahren auch als Pop-Art-3-D-Künstler sowie als Autor bekannt (das BirsMagazin berichtete in der Frühlings-Ausgabe 2019). Das Forum Schwarzbubenland hat mit ihm einen gut vernetzten, engagierten Geschäftsführer mit Macherqualitäten gewonnen. 
Das Forum Schwarzbubenland macht sich stark für eine positive Entwicklung der Bezirke Thierstein und Dorneck als Wirtschaftsraum, Wohnregion und Naherholungsgebiet. Es fördert die entscheidenden Standortfaktoren Wirtschaft, Verkehr, Bildung, Tourismus, Kultur und Gesundheit und vernetzt die Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Für eine Heimat mit Gewicht und Strahlkraft – nach innen wie über die Grenzen hinweg. (sh)
www.schwarzbubenland.info

 


 

Esther Murbach

Esther Murbach

Schon als Kind hat Esther Murbach gern geschrieben. Die besten Noten schrieb sie während ihrer Schulzeit oft in Deutsch. Bis die Baslerin aber ihren ersten Roman veröffentlichte, vergingen viele Jahre. Verschiedene Festanstellungen später – von der Arztsekretärin bis zur Journa­listin – ist nun ihr neustes Werk «Die letzten höheren Töchter» erschienen. Der Roman handelt von zwei jungen Frauen im Jahr 1968. Die Geschichte führt die beiden Baslerinnen durch einen politischen Wandel der Geschlechter: Von der Ungleichbehandlung bis zur Gleichstellung. Einschneidend ist einerseits die Einführung des Frauenstimmrechts 1971. Andererseits aber auch eine Tragödie, die schon in der Jugend der beiden Mädchen keimt. 
Esther Murbach ist 1944 in Basel geboren und aufgewachsen, lebte sieben Jahre in der Ostschweiz, war dort Mitgründerin des Frauenhauses St. Gallen. Mittlerweile wohnt sie sowohl in Basel wie auch in Irland. Seit 2008 arbeitet sie als freie Autorin und veröffentlicht eigene Romane, Kurzgeschichten und Gedichte. (sg)
www.esthermurbach.ch

 


 

Puki

Puki

Dieser süsse Fratz mit dem Namen Puki hat ein neues Zuhause gefunden. Im Tierheim an der Birs warten aber noch viele andere Tiere auf dieses Glück und wollen, bis es soweit ist, gepflegt und gefüttert werden. Der Nettoerlös des Charity-Golfturniers «Golf for Animals» kommt daher vollumfänglich dem Tierheim zu Gute. Gespielt wird im passenden Modus «Cats and Dogs», also in Zweier­teams aus einem lizenzierten Golfer und einem Putter, kurze Einführung für Nicht-Golfer inbegriffen. Eine tolle Möglichkeit, den Sport besser kennen zu lernen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun. Den Gewinnern winken ausserdem attraktive Preise. (sh)
Samstag, 7. September, 12.30 – 18.00 Uhr
9-Loch-Anlage in Zwingen des Golf Clubs Laufental
Weitere Infos: www.golf4animals.ch