Publireportage

Confiserie Brändli

Wer sie nicht kennt, verpasst sein süsses Wunder. Die Nougat-Eier (oben) und das Krokant-Ei der Confiserie Bärndli. Fotos: zVg

Eine Tradition, die verpflichtet. Nicht nur zu Ostern.

Seit 1935 existiert die Confiserie Brändli in Basel. Ihren Erfolg verdankt sie ihren exzellenten Produkten und den innovativen Ideen des gelernten Confiseurs Michael Grogg, der das Traditionshaus seit 1990 sicher ins 21. Jahrhundert geführt hat. 

 

Wer schon einmal in ein Croissant der Confiserie Brändli gebissen hat, mutiert zum Wiederholungstäter und entwickelt sich schnell zum Stammkunden. Zu gut ist diese luftig-leichte Verführung, geformt und gebacken mit besten Zutaten. Wer sich mit der Geschichte des Unternehmens befasst, weiss, dass die kulinarischen Meisterstücke in bester Handarbeit hergestellt werden, von langjährigen Mitarbeitenden, die wissen, um was es geht. Genau, um Qualität geht es! Klar, Papier ist geduldig und geschrieben ist sehr schnell, sehr viel. Nur, wenn das Qualitätsdenken seit 84 Jahren nachhaltig zutrifft, darf, nein muss es kommuniziert werden, ist doch die Geschäftsphilosophie der Confiserie Brändli vorbildlich und nachvollziehbar. Das fängt beim Einkauf der Zutaten und bei den Rezepturen an und führt über die Produktion bis hin zu den Geschäftsstellen in der Region, die an sieben Tagen (ausgenommen die ­Filiale an der Freien Strasse) für kulinarisch affine Gaumen und Schleckmäuler geöffnet haben.

 

Confiserie Brändli

 

Alles handgemacht

Industrielle Produkte gehören nicht zur Philosophie des Hauses und haben in der Manufaktur am Lindenhofweg in Basel Hausverbot. Dafür steht Michael Grogg mit seinen 60 Mitarbeitenden ein, denen der Spagat zwischen Innovation und Tradition perfekt gelingt. Wir übertreiben? Wir denken nein. Machen Sie die Probe aufs ­Exempel und besuchen Sie einen der zahlreichen Workshops, welche Brändli ihrer Kundschaft offeriert. Wie wäre es am 
21. März mit Osterhasen Giessen oder am 23. Mai mit Pariser-Ring Backen? Ob als Erwachsener, Kind oder als Gesellschaft, ein Besuch wird Ihnen als kurzweiliges Vergnügen in schöner Erinnerung bleiben. 
Übrigens: Wussten Sie, dass Brändli jährlich rund zwei Millionen Pralinés und eine Million Chocolat-Mandeln produziert, und dass in der Manufaktur etwa 20 000 Eier und über 3500 Kilogramm bester «Anke» verbraucht werden? Oder dass die beliebten Champagner-Truffes mit hochwertigem Champagner aus dem Hause Gosset veredelt werden? Und überhaupt, seit 84 Jahren ist Brändli das Spezialgeschäft für Pralinés und Konfekt. Ihre Spezialitäten werden weltweit geschätzt und konsumiert. Auch deshalb, weil sich die Confiserie bezüglich Herstellungsverfahren und in der Vielfalt der Schokoladenspezialitäten fortlaufend weiterentwickelt hat. Oder mit anderen Worten: Diese Basler Confiserie steht den «ungekrönten Chocolatiers» dieser Welt in nichts nach. Wenn das keine Ansage ist.
Apropos Ansage: Ostern steht vor der Tür, und da können Eiersucher nicht ihr blaues, sondern auch ihr süsses Wunder mit den Nougat- und Krokant-Eiern erleben, deren Inhalt Genussmenschen zum Träumen verführt. In diesem Sinn: auf bald in der Confiserie Brändli. (mj)