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Tagesheim Sunnegarte

Indianer-Gärtner am Werk

Kumm au in Sunnegarte!

Das Tagesheim Sunnegarte befindet sich in einer alten Villa neben der reformierten Kirche Arlesheim mit einem riesigen, wunderschönen Garten, wo es viel Platz zum Toben, Rennen, Lachen und Spielen gibt. In drei Gruppen werden Babys ab drei Monaten bis zum Eintritt in die Primarschule liebevoll betreut. 

 

Kurz vor 12 Uhr riecht es im ganzen Haus schon nach Essen. Die Esstische sind in allen drei Gruppen gedeckt, nur die Kindergarten­kinder fehlen noch. Sie sind unterwegs und trudeln zusammen mit einer Betreuungsperson nach und nach ein. Um die Wartezeit zu überbrücken, wird in allen drei Gruppen gemeinsam gesungen und gespielt. Eigentlich lockt der grosse Garten: Boby­cars stehen in Reih und Glied, Laufräder und Trottinette warten darauf, gefahren zu werden. Ein grosser Sandkasten lädt zum Sändele ein, bald wird auch angepflanzt und das Insektenhotel für die Ankömmlinge nach der Winterpause wieder instand gestellt. Aber zuerst wird zu Mittag gegessen, die Kleinen sind hungrig. «Nach dem Essen werden die Zähne geputzt und anschliessend gibt es eine Mittagsruhe», erklärt Geschäftsleiterin Patricia Strebel. An die frische Luft kommen die Kinder genug. Jede Woche gibt es zudem einen Waldtag, den die Kinder meistens in der Ermitage verbringen. Auch Turnen steht auf dem Wochenprogramm und wenn die Zeit nicht reicht, steht im Keller ein Raum zum Toben bereit. Es hat sogar ein Kugelbad, wie die Kinder es vom schwedischen Möbelhersteller kennen. «Aber unseres ist grösser und schöner», ­findet Heimleiter Severin Fässler. 

 

Die kleine Backstube

Die kleine Backstube

 

Flexibles Angebot

Zweimal pro Jahr wird im Tagesheim eine Projektwoche durchgeführt. Jeder einzelne Tag wird durch eine andere Betreuungsperson im Tagesheim organisiert, das letzte Motto war «Indianer». Für die Kinder war es auf alle Fälle ein weiteres, unvergessliches Erlebnis im Tagesheim Sunnegarte und die Mitarbeitenden haben nichts unversucht gelassen, eine tolle Woche zu gestalten. Seit einem Jahr werden die Randstunden zusätzlich durch Mitarbeitende des Tagesheims abgedeckt. Das heisst, dass Eltern ihr Kind bereits um 6.30 Uhr ins Tagesheim bringen und/oder es abends erst um 19 Uhr abholen können. Ein Angebot, das sehr oft genutzt wird von Eltern, welche zum Beispiel Schicht arbeiten. Für vier Kinder steht mindestens eine ausgebildete Fachperson zur Verfügung und die Mindestbelegung beträgt 20 Prozent, so dass Eltern ihr Kind auch nur während eines Tages oder an zwei Halbtagen ins Tagesheim bringen können. Diese Flexibilität werde von den Eltern sehr geschätzt, weiss die Geschäftsleiterin. Suchen Sie für Ihr Kind ein Tagesheim, wo es in liebevoller Umgebung von Fachpersonen betreut wird, während Sie Ihrer Arbeit nachgehen? Dann nehmen Sie Kontakt zur Geschäftsleiterin Frau Patricia Strebel auf. Sie wird Sie über alle weiteren Schritte informieren. (jah)