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Überbauung Hübeli in Aesch. Foto Christian Jaeggi

Überbauung Hübeli in Aesch. Foto Christian Jaeggi

Stamm Bau AG baut auch schräg

Die ersten Eigentümer wohnen schon in der Überbauung Hübeli in Aesch und bald sind auch die Arbeiten am letzten Haus abgeschlossen. Die Herausforderung der architektonisch-schrägen Dachgiebel hat der Holzbau der Stamm Bau AG gerne angenommen. Den Wänden und der Fassade verpasste die Stamm Gipserei den letzten Schliff.

 

«Das Herausfordernde an diesem Bau ist, dass die Architekten von Burkhardt + Partner AG sechs Häuser mit steigenden Trauflinien entworfen haben», schwärmt Benjamin Kaiser, stellvertretender Betriebsleiter Holzbau. «Allerdings erfolgen diese Dächer in einer ganz neuzeitlichen Bauweise und nicht mit dem traditionellen Dachaufbau mit Dachbalken und Querbalken (Pfetten)», fügt Betriebsleiter Simon Merz hinzu. Mittels 3D-Technik entwarfen die Holzbauplaner der Stamm Bau AG die sechs Dächer im Elementbau und planten minutiös den gesamten Ablauf, von der Herstellung der einzelnen Elemente (insgesamt rund 120 Einzelteile) bis zum Aufbau jedes Dachs. Für die Statik des Dachs wurde mit dem 
bekannten Ingenieurbüro Pirmin Jung zusammengearbeitet.

 

Überbauung Hübeli in Aesch. Foto Christian Jaeggi

Überbauung Hübeli in Aesch. Foto Christian Jaeggi

Fotos Christian Jaeggi

 

Dachaufbau in einem Tag

Die einzelnen Dachelemente wurden von den Zimmerleuten im Werk der Stamm Bau AG in Arlesheim in der grossen Fertigungshalle vorproduziert. «Sobald wir vom Baumeister das Okay erhielten, dass es keine Verzögerungen auf der Baustelle gebe, organisierten wir den Transport nach Aesch und richteten ein ganzes Haus mehr oder weniger in einem Tag auf», führt Kaiser weiter aus. Auch die Dachflächenfenster hätten sie montiert und die Eindeckrahmen in der Farbe des Metalldachs ein­ge­färbt. Auf Wunsch der Ortsbildkommission musste sich die neue Überbauung in das bestehende Ortsbild einfügen. So wurden die Gauben nicht aufs Dach aufgesetzt, sondern sind zur Hälfte in der Fassade eingelassen.

Optimale Bedingungen

Anschliessend an den Dachaufbau nahmen die Gipser der Stamm Bau AG ihre Arbeit auf. «Die graue Fassade mit einem leichten lila Stich passt so schön ins Ortsbild», findet Gipser Joel Hirschi. Während vier bis fünf Männer mit der Fassade beschäftigt waren, haben ebenso viele Handwerker in den Wohnungen gearbeitet. Ausserdem sei die Zusammenarbeit mit allen Betei­ligten sehr angenehm gewesen, betont Benjamin Kaiser, der dieses Projekt von Anfang bis zum Schluss betreute. Wohnhäu­ser und Objektbauten aus vorgefertigten Wand- und Dachelementen zu errichten, die in den eigenen Produktionshallen un­ter optimalen Bedingungen hergestellt werden, verkürzen die Arbeitszeiten auf der Baustelle. Durch die optimale Abstimmung und Vernetzung von zwölf Gewerken auf dem Gelände kann die Stamm Bau AG noch besser Kundenwünsche gemeinsam, bezie­hungsweise betriebsübergreifend rea­lisie­ren. Das kennzeichnet Stamm aus. 
Weitere Infos zu diesem Projekt finden Sie unter www.hübeli-aesch.ch. (jah)