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Bis zu 30 Sendungen liefern die firmeneigenen Transporter pro Fahrt aus.

Bis zu 30 Sendungen liefern die firmeneigenen Transporter pro Fahrt aus. Foto Christian Jaeggi

Vom Druck bis an die Haustüre

Rund 10 000 Aufträge wickelt die Druckerei Bloch jährlich ab. Ist der Druck beendet, schlägt die Stunde der Abteilung Post Press. Das Team rund um Andreas Chrétien ist dafür besorgt, dass die Erzeugnisse exakt nach Kundenwunsch termingerecht eintreffen. 

 

Im Erdgeschoss der Druckerei Bloch in Arles­heim laufen die grossen Druckmaschinen wie immer auf Hochtouren. Die Anlagen «spucken» die Bögen aus, die im Anschluss zu den unterschiedlichsten Druck-Erzeugnissen verarbeitet werden, von der Visitenkarte bis hin zum grossformatigen Plakat. «Damit ist aber das Maximum noch nicht erreicht. Unsere Plotter in den oberen Etagen können auch grössere Plakate produzieren», weiss Andreas Chrétien, der in der Druckerei Bloch die Abteilung Post Press leitet. 
Gegen 10 000 Aufträge pro Jahr wickelt das Familienunternehmen in Arlesheim zur vollen Zufriedenheit der Kundschaft ab – vorwiegend in der Region, aber auch da­rüber hinaus bis ins grenznahe Ausland. Neben vielen Privatkunden sind es vor allem auch zahlreiche KMU, die teilweise seit vielen Jahren auf die Dienste der Druckerei Bloch zählen. Man kennt nicht nur die Bedürfnisse und die genauen Vorstellungen, sondern hat auch eine persönliche Beziehung aufgebaut, was die Abläufe bedeutend erleichtert.

 

Sind die Bögen gedruckt, beginnt der Countdown für Andreas Chrétien und das Post Press-Team. Fotos: Christian Jaeggi

Sind die Bögen gedruckt, beginnt der Countdown für Andreas Chrétien und das Post Press-Team. Fotos: Christian Jaeggi

 

Letztes Glied in der Kette

«Sind die Druckbögen produziert, beginnt unsere Arbeit im Post Press, bis der Kunde schliesslich das Produkt in den Händen hält», sagt Andreas Chrétien. Das macht seine Abteilung zum letzten Glied in der Kette, die mit der kompetenten und persönlichen Beratung beginnt. 
Das Team Post Press schafft das Kunststück, enge Deadlines mit dem hohen Qualitätsanspruch der Druckerei Bloch in Einklang zu bringen. Zuerst erfolgt der exakte Zuschnitt der Druckbögen auf das Endformat. Je nach Produkt bestehen unzählige Möglichkeiten für die Falzung und die Perforation. Meistens kommt eine Bindung mit Klammern oder die Klebebindung zum Zug. Bekannt ist aber auch die Wiro-Bindung mit End­losdraht, die ein besseres Blättern, z.  B. bei amtlichen Dokumenten, ermöglicht. «Weiter sind wir für die Veredelung zuständig, etwa für Laminierungen oder Prägungen, die mit speziellen Buchdruckmaschinen ausgeführt werden», so Chrétien. Viele Arbeitsschritte können maschinell erledigt werden, bei Spezial­aufträgen wird aber mitunter auch auf die versierte Handarbeit der Profis aus dem Post Press gesetzt, z. B. bei filigranen Zuschnitten, die mit einem Laser ausgeführt werden. 

 

Auch die Verpackung gehört zum Post Press.

Auch die Verpackung gehört zum Post Press.

 

Direkt zum Empfänger

Sind die Erzeugnisse ganz nach Kundenwunsch fertiggestellt und auf Qualität und Auflage kontrolliert, steht als letzter Schritt der Versand an den Kunden an – oder gleich direkt an den Empfänger. Der Service, Sendungen direkt bei der Druckerei Bloch couvertieren und/oder etikettieren zu lassen, wird gerne genutzt und spart den Auftraggebern viel Zeit. Eine Datei mit den Adressangaben genügt und der restliche Ablauf inklusive Postaufgabe wird von der Abteilung Post Press gewährleistet. 
Weiter arbeitet die Druckerei Bloch auch mit zuverlässigen Paketzustell-Diensten zu­sammen, weiss aber mit Mauro Monteiro und Thierry Zehnder auch zwei zuverlässige Chauffeure in ihren Reihen, welche die Kunden termingerecht und freundlich beliefern. «Viele Kunden kennen unsere Fahrer mittlerweile persönlich und können sich so bei Fragen gleich direkt mit ihnen austauschen», beschreibt Andreas Chrétien einen weiteren Bloch-Mehrwert.  (sfe)

 


 

«Wir sind optimal organisiert»

Drei Fragen an Andreas Chrétien, Leiter Post Press blo.ch AG

 

Andreas Chrétien,  Leiter Post Press blo.ch AG

 

BirsMagazin: In aller Kürze: Was darf der Laie unter «Post Press» verstehen?

Andreas Chrétien: Wie der englische Ausdruck sagt, erledigen wir in unserer Abteilung sämtliche Arbeitsschritte, die nach dem Druck erfolgen, bis das Produkt schliesslich beim Kunden eintrifft – und das sind nicht wenige. 

In diesem Sinne dürfte hier grosser Zeitdruck herrschen, korrekt?

Das gilt generell für alle Abteilungen des Unternehmens. Aber das gehört zum Job, damit können wir umgehen und es macht den Alltag lebhaft und spannend. Tatsächlich stehen wir als letztes Glied in der Kette hier immer unter speziellem Druck. Langweilig wird es bei der Post Press nie!

Was sind die grössten Herausforderungen beim Einhalten der straffen Zeitpläne?

Wir sind intern optimal organisiert, sodass alle Arbeitsabläufe effizient und ohne Qualitätseinbussen vonstatten gehen. Der immer


dichtere Verkehr – vor allem in Richtung Basel – macht die termingerechte Lieferung nicht einfacher. Eine vorausschauende Routenplanung ist das A und O für die pünktliche Lieferung. Nicht selten nehmen unsere Lieferwagen bis zu 30 Sendungen mit auf den Weg, vom Einzelmuster bis zur Gross­auflage.