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Beat Frei, Leiter der Generalagentur Basel der Allianz Suisse:  «Unsere Mitarbeitenden werden intensiv zum Thema Vorsorge geschult.»

Beat Frei, Leiter der Generalagentur Basel der Allianz Suisse:  «Unsere Mitarbeitenden werden intensiv zum Thema Vorsorge geschult.»

Gewappnet für die Vorsorge und gegen Cyber-Kriminalität 

Der Fokus der Allianz Suisse liegt auf dem KMU-Gewerbe, den Familien und Privatpersonen. Mehr denn je zu reden gibt das Thema Vorsorge. Die Allianz-Berater – mit dem Wissenspool des Mutterhauses im Hintergrund – können individuell angepasste Lösungen aufzeigen. 

 

Verschlüsselungs-Trojaner, Viren, Würmer: Die äusserst unbeliebten virtuellen Schädlinge, die schon seit Anbeginn des Internets private PC-User beschäftigen, werden für die Wirtschaft mehr und mehr zum Risi­ko­faktor. Schlagzeilen über Cyber-Kriminalität sind an der Tagesordnung, z. B. wenn organisierte Verbrecher bei Unternehmen einen Virus einschleusen und ein Lösegeld fordern, um diesen wieder zu entfernen. «Solche Probleme können die KMU-Wirtschaft, die nicht wie ein Grosskonzern spezialisierte IT-Abteilungen unterhält, in die Knie zwingen», weiss Beat Frei, Generalagent der Allianz Suisse in Basel. Frühzeitig haben sich die Versicherungsexperten der Allianz mit der Problematik auseinandergesetzt und nun im Juli 2017 ein Produkt lanciert, das die Kunden gegen Cyber-Kriminalität und weitere IT-spezifische Probleme wie Datenverluste etc. schützt. Die Allianz Suisse kann in diesem Zusammenhang auf das Know-how der europaweit operierenden Allianz Gruppe zählen, was sowohl bei der Prävention wie auch im Falle eines Cyber-Angriffs äusserst hilfreich ist. 

Übersichtliches Paket

Bei den KMU wird das Risiko von Cyber-Kriminalität oft noch unterschätzt. Eine detail­lierte Risikoanalyse der Allianz Suisse deckt auf, wo die Schwachstellen eines Unternehmens liegen – weit über die Bedrohung via PC und Netzwerk hinaus. «Eine professio­nelle Risikoanalyse der Allianz durchleuchtet das ganze Unternehmen von A bis Z. In der Folge können wir unseren Kunden genau den Versicherungsschutz anbieten, der ihren Bedürfnissen entspricht», sagt Beat Frei. Folgt ein Unternehmen den Empfehlungen, die aus der Beratung resultieren, kann im Schadensfall auch schneller und gezielter gehandelt werden. 
Das gleiche Prinzip gilt auch für Privatkunden – ob Einzelpersonen oder Familien –, de­ren Situation auf Wunsch detailliert durch­leuchtet wird, so dass auch hier die richti-
gen Versicherungsmassnahmen zu einem übersichtlichen Paket geschnürt werden können.

Risikobereitschaft

Dunklere Wolken sind in den letzten Jah­-ren am Vorsorge-Himmel aufgezogen. Eine früh­zeitige Thematisierung des Lebensabschnitts nach der Arbeit macht je länger je mehr Sinn. Dementsprechend oft werden die Beraterinnen und Berater der Allianz Suisse auf das Thema angesprochen. Mit dem Hintergrund der düsteren Aussichten von AHV und Pensionskassen, deren Leistungen rückläufig sind, werden die freiwillige 3. Säule – gebunden oder ungebunden – und weitere private Vorsorgelösungen immer wichtiger. «Unsere Mitarbeitenden werden intensiv auf das Thema Vorsorge mit den aktuellen Gegebenheiten, geprägt von einem äusserst tiefen Zinsniveau, geschult. Um trotz des Umfelds einen an­sprechenden Kapitalzuwachs zu erzielen, wählen die Kunden beispielsweise eine fonds­gebundene Lebensversicherung. Uns ist es ein grosses Anliegen, nicht nur über die Zuwachsmöglichkeiten zu reden, sondern auch auf die Risiken dieser Produkte aufmerksam zu machen», sagt Beat Frei. Ein Bei­spiel einer ausgewogenen Lösung ist etwa die vollwertige Lebensversicherung Balance Invest mit optimalem Risikoschutz und garantierten Leistungen, die hohen Sicherheitsansprüchen entspricht – und darüber hinaus eine bislang nicht gekannte Flexibilität bei der Ausgestaltung bietet. (sfe)