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GSR, Foto: zVg

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Alles unter einem Dach in der Sprachheilschule

Mit der integrativen Schule ist die Integration möglichst vieler Schülerinnen und Schüler in die Regelschule das erklärte Ziel der Politik. Trotzdem darf nicht vergessen werden, dass es Kinder gibt, die den geschützten Raum einer Sonderschule brauchen, um ihr Potential entfalten zu können.

 

Das Angebot der Sprachheilschule richtet sich an Kinder und Jugendliche mit einer schweren Spracherwerbs- und Kommunikationsstörung. Diese Kinder weisen bei fachlicher Beobachtung neben erheblichen Defiziten des Sprachverständnisses, Auffälligkeiten in der Wahrnehmungsverarbeitung, der Motorik und ihrer sozial-emotionalen Entwicklung auf. Dadurch sind die Leistungen des Sprech-, Lese-, Schreib- und Rechenvermögens erschwert, denn der Schulerfolg erfordert in hohem Masse mündliche und schriftliche Sprachhandlungskompetenz. Können Kinder die Alltags- und Schulsprache nur unzulänglich verstehen, sich nicht ausdrücken, sich nicht an Diskussionen und dem Austausch mit anderen beteiligen, führt dies im Unterricht zu einem sozialen Ausschluss.

 

GSR, Foto: zVg

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Die Sprachheilschule bietet diesen Kindern einen konsequent auf ihre Bedürfnisse angepassten Unterricht mit sprachheilpädagogischer Ausrichtung in kleinen Klassen. Die Kinder profitieren von intensiver Logopädie im Einzelsetting und klassenintegriert. Die Sprachheilschule versteht sich als Ort, der nach dem Prinzip «Alles unter einem Dach» gezielte, qualitativ hochstehende Schulung, Therapie und Prävention anbietet. Dies für eine bestimmte Dauer im Sinne einer Durchgangsschule. Es ist also eine zeitlich begrenzte Separation mit dem Ziel der Re-Integration in die öffentliche Schule.