Publireportage

Musikwerk mit 5 einzelnen Tönen; Gehäuse aus Gold mit Umrandung mit Perlen, Harfenspielerin, Harfe und Vogel sind aus mehrfarbigem Gold, teilweise graviert; Hintergrund in Email-Malerei; Isaac-Daniel Piguet, Genf um 1803. Foto: zVg

Musikwerk mit 5 einzelnen Tönen; Harfenspielerin bewegt den Arm und der Vogel den Flügel; Gehäuse aus Gold mit Umrandung mit Perlen, Harfenspielerin, Harfe und Vogel sind aus mehrfarbigem Gold, teilweise graviert; Hintergrund in Email-Malerei; Isaac-Daniel Piguet, Genf um 1803.  Foto: zVg

Klingendes Gold – traumhafte Meisterwerke aus der Sammlung des Museums für Musikautomaten

Vom Fingerring mit Musikwerk über Schmuck- und Schnupftabakdosen, Anhänger in Form von Messer, Laute, Harfe oder Parfümflacon bis hin zu Taschenuhr, Vogelkäfig, Prunkvase oder Tempelautomat – all diese traumhaften Meisterwerke der Uhrmacher-, Goldschmiede- und Automatenkunst werden im Rahmen der neuen Sonderausstellung vorgestellt.

 

Im Verlauf des 18. Jahrhunderts entwickelte man Miniaturversionen von Glockenspiel und Vogelautomat. Die Erfindung von Musikwerken mit klingenden Stahllamellen durch den Genfer Uhrmacher Antoine Favre-Salomon erweiterte ab 1796 die Möglichkeiten der Uhrmacher und Automatenbauer zusätzlich. 

 

Klingende Taschenuhren, Accessoires und Schmucksachen in exquisiter Ausführung sind eine Genfer Spezialität. In diese Bijoux de Genève fügt man Miniaturmusikwerke nach Favres Prinzip ein, was deren Attraktivität und Exklusivität nochmals steigert. (ms)