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Tanz in den Sommer und eine Seniorin hilft im Werkunterricht, Fotos: zVg

Bild links: Tanz in den Sommer; Bild rechts: Eine Seniorin hilft im Werkunterricht  Fotos: zVg

Pro Senectute – auch nach 100 Jahren voller Elan

Nach wie vor sind die Mitarbeitenden daran, das Angebot der Stiftung Pro Senectute beider Basel weiterzuentwickeln und den heutigen Bedürfnissen anzupassen. Die Veloausleihe ist eines der Herzensprojekte der Stiftung, welche die Senioren in ihrer Mobilität unterstützt und die Generationen verbindet. 

 

An vier Standorten in Basel, Riehen, Liestal und Laufen können ab sofort Spezialfahrräder der Pro Senectute beider Basel für den symbolischen Betrag von 20 Franken pro Tag ausgeliehen werden. Die E-Bikes haben einen komfortablen, tiefen Einstieg und sind sehr stabil. Die E-Rikschas eignen sich für gemeinsame Ausflüge und sind mit Sicherheitsgurten ausgestattet. So können auch Kinder oder Menschen mit einer Behinderung auf den Rikschas durchs Land chauffiert werden. «Die Fahrräder sind noch nicht lange verfügbar, aber wir haben schon sehr viele Anfragen und Reservationen», erzählt Geschäftsführer Michael Harr zufrieden. Ihm ist es ein grosses Anliegen, mit diesen Fahrrädern die Möglichkeit zu schaffen, dass Jung und Alt gemeinsam etwas unternehmen können. Er könne sich auch gut vorstellen, dass eine Betreuungsperson eines Heims mit einer Bewohnerin oder einem Bewohner einen Ausflug macht. Selbstverständlich werden die Velofahrer instruiert, bevor sie mit den Fahrrädern davonbrausen. 

 

Gemütliche Ausfahrt mit einer E-Rikscha, Foto: zVg

Gemütliche Ausfahrt mit einer E-Rikscha  Foto: zVg

 

Begehrte Computerkurse

Die Pro Senectute unterstützt die Senioren, damit sie geistig und körperlich fit bleiben. Die beiden Kursprogramme für Bildung und Kultur und für Sport und Bewegung sind umfassend und breit gefächert. Den ganzen Sommer über finden zudem spezielle Sommerkurse teilweise im Freien statt wie «Tanzend durch den Sommer» im Park im Grünen oder «Fit durch den Sommer» im Schützenmattpark. Glustig machen auch die Führungen und Vorträge, zum Beispiel eine Führung in der Basler Synagoge oder ein Besuch in der Trinkwasseraufbereitung von Basel. «Sehr beliebt sind die Kurse zu den digitalen Medien, wo es nicht nur um die Benützung von mobilen Geräten und des Computers geht, sondern auch konkret um E-Banking oder der Erstellung eines Fotobuchs», weiss der Geschäftsführer, der seit einem Jahr im Amt ist. Fehlende finanzielle Mittel dürfen ausserdem kein Hinderungsgrund sein, um ein Angebot der Pro Senectute nicht in Anspruch zu nehmen. Die Kosten können auf Anfrage aus einem speziellen Fonds übernommen werden. 

Beratung kommt nach Hause

Pro Senectute beider Basel ist die erste Fach- und Anlaufstelle für Altersfragen in der Region. Bei der telefonischen Infostelle erhalten ältere Menschen, Angehörige, Organisationen und Verwaltungen Auskunft und Informationen. Zudem können Termine für Beratungen bei den Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern vereinbart werden. Sie sind spezialisiert und verfügen über ein grosses Wissen in Altersfragen. Die Beratungen finden in Basel, Liestal, Reinach und Laufen und für weitere Abklärungen auf Wunsch auch in den eigenen vier Wänden statt. Diese Dienstleistung kann dank Spenden kostenlos erbracht werden. Des Weiteren bieten zwei Juristen kostenlose Rechtsberatung zu Erbrecht, Familienrecht und Sozialversicherungsrecht an. Für die Erledigung der Steuererklärung wird ein abgestufter Unkostenbeitrag erhoben, wie auch bei Treuhandschaften.

Modernes Dienstleistungsunternehmen 

Eine grosse Entlastung für den Alltag in den eigenen vier Wänden erbringt der Reinigungsservice der Pro Senectute. «Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reinigen auch die Fenster und stehen sowohl für den Frühlingsputz als auch für die regelmässige Reinigung zur Verfügung», führt Harr weiter aus. «Auch Messi-Haushalte, in denen schon lange niemand mehr etwas gemacht hat, bringen wir wieder auf Vordermann.» Das Gleiche gelte zudem für das Garten-Team, welches auch Bäume schneide oder einen Garten nach Wunsch umgestalte. 

 

Und falls die Bewohner sich entscheiden, das Haus zu verkaufen und in eine kleinere Wohnung zu ziehen, kommt der Zügel- und Packdienst der Pro Senectute und packt an und ein.

Gut unterwegs

In der Hilfsmittel-Ausstellung im ehemaligen Schildareal in Liestal können Seniorinnen und Senioren die ganze Palette der kleinen und grossen Helfer im Alltag kennenlernen und ausprobieren. Von den Mitarbeitenden gibt es – dank ihres grossen Erfahrungsschatzes – für jedes Problem eine Lösung. Und sollte einmal ein Hilfsmittel, welches bei Pro Senectute beider Basel gekauft wurde, nicht mehr funktionieren, kommen die Mitarbeitenden nach Hause und reparieren das Gerät.

 


 

«Treffpunkt Stärne» in Arlesheim

Falls Sie sich einmal ganz unverbindlich informieren lassen wollen und das Angebot der Pro Senectute kennenlernen möchten, dann kommen Sie einfach am Montag in den «Treffpunkt Stärne» in Arlesheim.

 

Jeden Montagnachmittag ab 14.30 Uhr ist Anita Röösli für Ältere und ihre Angehörigen im Restaurant Stärne da. Die erfahrene Sozialarbeiterin gibt Auskunft über das Angebot der Pro Senectute beider Basel. Vielleicht müssen Sie ins Spital und haben niemanden, der nach Ihrem Hund schauen kann oder Sie suchen eine neue, altersgerechte Wohnung. In diesem Fall hat Frau Röösli bestimmt einige Ideen auf Lager oder vermittelt einen Termin für ein Gespräch in der Beratungsstelle. «Ab und zu kommt es auch vor, dass eine lebhafte Diskussion zu einem aktuellen Thema entsteht», erzählt die Sozialarbeiterin, die offen ist für alles, was im «Treffpunkt Stärne» entsteht. Das Angebot ist ein Projekt der Gemeinde Arlesheim und Pro Senectute beider Basel. Brennt Sie etwas unter den Nägeln oder sind Sie einfach neugierig – Sie sind herzlich willkommen!  

 

Michael Harr, Geschäftsführer Pro Senectute beider Basel  Foto: zVg

 

Begegnung der Generationen

Ein weiteres Herzensprojekt von Geschäftsführer Michael Harr ist es, Jung und Alt zusammenzubringen. Beim Projekt «Begegnung der Generationen» werden Seniorinnen und Senioren in der Volksschule in Basel-Stadt in Klassen, Kindergärten oder der Tagesbetreuung eingesetzt. Nach Vorgabe der Lehrperson übernehmen die Helfenden wichtige Aufgaben in der Begleitung der Kinder. Manchmal geht es auch nur darum, einer Gruppe Geschichten vorzulesen oder in den Aufgabenstunden einem Kind zu helfen. Oft entstehen so auch wichtige Beziehungen für die Kinder, welche keine Grosseltern in der Nähe haben.  

 

Für diesen wichtigen Einsatz, der von Pro Senectute beider Basel begleitet wird, sucht die Stiftung Spender und Sponsoren.

Mobil dank E-Bike und E-Rikschas

Der Kauf dieser Spezialfahrräder und -Rikschas wurde vollumfänglich durch Spenden finanziert. Der symbolische Mietpreis deckt nur einen Bruchteil der Kosten eines solchen Gefährts. Daher sucht Pro Senectute beider Basel für den Kauf weiterer E-Bikes und E-Rikschas Spender und Sponsoren.

 

Spenden sind erbeten an:

Postkonto 40-4308-3 oder 

IBAN CH27 0900 0000 4000 4308 3

 

Oder melden Sie sich in der Infostelle und verlangen Sie Michael Harr, den Geschäftsleiter der Pro Senectute beider Basel, der Sie gerne auch in Bezug auf Legate und Vermächtnisse berät. (jah)