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Reto Flury und die Tessiner OL-Läuferin Elena Roos versprechen sich viel vom EGK-OL-Weltcup in Laufen. Foto: zVg

Reto Flury und die Tessiner OL-Läuferin Elena Roos versprechen sich viel vom EGK-OL-Weltcup in Laufen. Foto: zVg

OL-Weltcup in Laufen: 100 Jahre EGK-Gesundheitskasse machens möglich

Was haben die EGK-Gesundheitskasse und die Sportart Orientierungslauf gemeinsam? Erstaunlich viel: Beide sind dieses Jahr 100 Jahre jung geworden. Und beide legen sehr viel Wert auf Natur und Ganzheitlichkeit.

 

Am 22. März 1919, nachmittags, setzten sich Laufener Industrielle in der Kantine der örtlichen Tonwarenfabrik zusammen und gründeten die «Krankenkasse des Birstals». Unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs und des Novemberstreiks 1918 wollten und muss­ten die Patrons etwas gegen die prekären Verhältnisse tun, in denen die Bevölkerung und ihre eigenen Arbeiter lebten. Krankheiten – die Tuberkulose war eine der gefürchtetsten – führten zu teuren Be­hand­lungskosten, gar Todesfällen, und bedrohten ganze Familien in ihrer Existenz. «Die ‹Birstaler› bewältigte ihre Startphase in einer denkbar schwierigen Zeit», führt der aktuelle Geschäftsleiter Reto Flury rück­blickend aus. «Und heute ist sie ein wirt­schaft­lich gesundes und innovatives Ver­sicherungsunternehmen mit nationaler Ausstrahlung.» 

Natur und Ganzheitlichkeit

Genau drei Tage nach der EGK-Gründung, am 25. März 1919, fand in Schweden, rund 15 Kilometer südlich von Stockholm, der erste bedeutende Wettkampf im Orien­tierungslauf mit rund 200 Teilnehmenden statt. Der Veranstaltungsort gilt heute als die Geburtsstätte des zivilen Orientierungslaufs; das örtliche Denkmal legt beredt Zeugnis davon ab. Damals wie heute zeichnet sich der OL-Sport dadurch aus, dass er das Naturerlebnis per se verspricht, und Körper, Geist und Psyche gleichermassen fordert. Reto Flury: «Der naturbezogene, ganzheitliche Ansatz entspricht exakt dem Wesen der Komplementärmedizin.» 

Schul- und Komplementärmedizin

Reto Flury sagt dies nicht ohne Grund: Die EGK-Gesundheitskasse hat sich mit ihrem frühen Eintreten für komplementärmedi­zinische Behandlungen ein unverwechselbares und nachhaltiges Profil gegeben. Sie nutzte früh den gesetzlichen Spielraum und bezahlte auch Leistungen von Naturärzten und Heilpraktikerinnen. Mit dem Versicherungsobligatorium von 1996 muss­ten diese in den Zusatzversicherungsbereich verschoben werden. Die Gesundheits­kasse hat ihr Jubeljahr 2019 zum Anlass genommen, bei ihrem wichtigsten Zusatzversicherungsprodukt EGK-SUN qualitative Optimierungen vorzunehmen – bei gleich bleibendem Preis notabene –, so dass ab 2020 die Wahlfreiheit für Schul- oder Komplementärmedizin einen verstärkten Akzent erhält. (uv)