Publireportage

Beat Frei, Leiter der Generalagentur Basel der Allianz Suisse

Beat Frei, Leiter der Generalagentur Basel der Allianz Suisse

Die Vorsorge selber in die Hand nehmen

Im Umfeld der angeschlagenen Sozialversicherungen und Pensions­­kassen schliessen die 3.-Säule-Lösungen der Allianz Suisse Lücken in der persönlichen Vorsorge. Wer sich jetzt entscheidet, kann noch im Steuerjahr 2017 von beachtlichen Steuervorteilen profitieren. 

 

Die finanzielle Sicherheit im Ruhestand beschäftigt zurzeit mehr denn je: Die wachsende Anzahl Rentnerinnen und Rentner, im Gegensatz zur arbeitstätigen Bevölkerung, gepaart mit einem anhaltend tiefen Zinsniveau, setzen die AHV und die Pen­sionskassen zunehmend unter Druck. Gerade Haushalte mit einem Einkommen von über Fr. 80 000.– geraten immer mehr in eine Vorsorgelücke. Während also die 1. und 2. Säule des schweizerischen Vorsorgesystems schwächeln, wird die 3. Säule – sprich die private Altersvorsorge – immer wichtiger und lukrativer. «Regelmässige Investi­tionen in eine unserer 3a-Lösungen dienen dem Ziel, die finanzielle Sicherheit im Ruhestand herzustellen», sagt Beat Frei, Generalagent der Allianz Suisse in Basel. Es kann nie früh genug sein, den Lebensabschnitt nach der Arbeitszeit zu planen – nicht ­zuletzt auch unter Berücksichtigung eines allfälligen Erwerbsausfalls.

Steuern sparen

Ein gewichtiges Argument für die gebundene 3. Säule sind die Steuervorteile, denn die entsprechenden Einzahlungen werden vollumfänglich vom steuerbaren Einkommen abgezogen. Überdies fallen auf dem einbezahlten Vorsorgekapital keine Ver­mögenssteuern an, und das via 3. Säule er­sparte Vermögen fällt nicht in die Erb- und Konkursmasse, was nicht zuletzt auch für Einzelunternehmen höchst interessant ist. Dafür limitiert der Gesetzgeber die jährlichen Beiträge: maximal Fr. 6768.– dürfen Arbeitnehmer mit Pensionskasse 2017 einzahlen, Fr. 33 840.– oder maximal 20 % des Nettoeinkommens beträgt das Limit für Einzelunternehmen – die Zahlen für 2018 werden in Kürze kommuniziert. 
«Für einen durchschnittlichen Haushalt resultieren schnell einmal ein- bis zweitausend Franken Steuerersparnis. Diese könnten z. B. für weitere Vorsorgelösungen wie etwa eine fondsgebundene Anlage verwen­det werden oder man gönnt sich damit einfach die kommenden Skiferien», sagt Beat Frei. Wer sich schnell entscheidet, kann sogar noch im Steuerjahr 2017 die entsprechenden Steuereinsparungen realisieren.

Risiko selber wählen

Das 3a-Sparzieldepot der Allianz Suisse bietet neben einer reinen und somit risiko­freien Kontolösung drei verschiedene Risikostrategien: Sicherheitsbewusste Anleger entscheiden sich für die Variante Index Invest 25, die einen geringen Aktienanteil aufweist. Die Lösung Index Invest 40 strebt einen regelmässigen Ertrag an und mit dem Index Invest 60 stehen die Chancen auf starke Kurs- oder Währungsgewinne am besten. 
«Bei einem persönlichen Vorsorgecheck klä­ren wir ausführlich die Situation und das Risikoprofil unserer Kunden und bieten entsprechende Lösungen an. Die Anlagestrategie kann nach Abschluss laufend gewechselt und natürlich auch mit Versicherungslösungen kombiniert werden», sagt Beat Frei. 
Zum Vorsorge-Repertoire der Allianz gehören nicht nur gebundene Lösungen – also Säule 3a –, sondern auch die ungebundene Säule 3b wie auch weitere private Vorsorgelösungen. Weitere Beispiele für ausgewogene Vorsorgelösungen mit optimalem Risikoschutz und garantierten Leistungen sind die vollwertigen Lebensversicherungen Balance Invest oder Comfort Saving. Sie entsprechen höchsten Sicherheitsansprüchen und bietet eine hohe Flexibilität bei der Ausgestaltung. (sfe)