Blick vom Sonnenberg  Foto: Christian Jaeggi

Blick vom Sonnenberg 

Wo es einen Sonnenberg gibt, muss ja fast täglich die Sonne scheinen. Tatsächlich gehört Möhlin zu dem erlauchten Kreis der Schweizer Ortschaften mit den meisten Sonnenstunden. Die Fricktaler Gemeinde war sogar stolze vierte im Meteo-News-Ranking. Gemessen wurde die Dauer der Sonneneinstrahlung zwischen dem 21. Juni und 22. September 2019. Auf dem Möh­li­ner Hausberg ragt der Sonnenbergturm 22 Meter in die Höhe. Er bietet einen freien Ausblick auf die zwischen dem Sonnenberg und Rhein eingebettete Gemeinde. Und da­­­­zwischen liegt ein wichtiges Eichenwald­reservat – das Zuhause des Mittelspechts, wobei es die Vogel- und Naturfreunde auch in die hier angesiedelte Storchensta­tion zieht. Doch zurück zur Sonne. Verantwortlich für das zuverlässige sonnige Wetter ist das Wetterphänomen Möhlin-Jet. Der markante Südost- bis Ostwind kommt ursprünglich aus dem Mittelland und vermischt auf seiner Reise feuchte, warme und trockene Luft. Dies wirkt sich rheinabwärts positiv aufs Klima aus. Na dann! (sg)

www.moehlin-natur.ch

 

 


 

«Die Welt kann viel von Zypern lernen». Foto: zVg

«Die Welt kann viel von Zypern lernen»

Unter Weinkennern zählt Zypern zu den ultimativen Geheimtipps. Bernhard Furler hat sich diesen Provenienzen verschrieben. Es lohnt sich, im Online-Shop von «Paphos- Weine» auf Entdeckungstour zu gehen. Seit Jahren arbeitet er mit den besten Kellereien der neuen Winzerelite Zyperns zusammen, die in den ökologisch vielfältigen Rebbergen bis auf 1500 Meter ü. M. ihre einheimischen Rebsorten kultiviert. Raritäten zu fairen Preisen, bei denen die uralten autochthonen Terroir-Rebsorten Zyperns im Zentrum der Entdeckungen zahlreicher Weinfreunde stehen. Doch nicht nur bei den «Amateuren». Im Februar 2020 hat Prof. Cornelis van Leeuwen, Chef des Departements für Weinbau und Önologie der Universität Bordeaux, Zypern besucht. Sein Fazit: «Die Welt kann viel von Zypern lernen.» Er war beeindruckt vom hohen Qualitätspotenzial der einheimischen Sorten und auch von ihrer Hitzeresistenz. Schreite die Klimaerwärmung weiter so voran, werde es im Bordeaux schwierig sein, Merlot anzubauen. Man starte nun mit Experimen­ten, um neue, alternative Rebsorten ausfindig zu machen und diese entlang der Garonne und Dordogne zu kultivieren. Zu diesen Rebsorten gehören laut van Leeuwen die Zyprioten Maratheftiko und Yiannoudi. Eine gute Wahl. (mj)

www.paphosweine.ch

 

 


 

Am Anfang war das Eis. Foto: Christian Jaeggi

Am Anfang war das Eis

Damit beziehen wir uns nicht auf die Evolution, sondern auf das beste Eiscafé in Basel. Papier ist geduldig und geschrieben ist sehr schnell viel. Soviel ist klar. Wir finden aber, dass die Glacés von Acero an der Rheingasse alle übertreffen, die wir kennen, und wir haben doch schon einige eisige Schleckereien verkostet, wobei diese Ansicht 
natürlich eine vollkommen subjektive ist. Wie auch immer. Wer’s nicht glaubt, besucht die mit Leidenschaft und Kompetenz versehenen Macherinnen und Macher des Kollektivs und lässt sich eine der zwölf Sorten, die immer wieder durch das Jahr hindurch wechseln, durchs Fenster reichen, wobei bis zum Erscheinen dieser Ausgabe das Eiscafé wohl wieder seinen gewohnten Betrieb aufgenommen haben wird. Denn direkt vor Ort kommt nach dem ersten oft noch ein zweites und drittes Eis hinzu. Die Acero-Gelati werden nach italienischen Original-Rezepten mit ausgewählten, qualitativ hochstehenden Ingredienzen hergestellt, wie zum Beispiel mit biologischer Milch, was nicht heissen will, dass Veganer aussen vor bleiben müssen. Ihr Fruchteis wird aus Früchten, Wasser, Zucker und rein pflanzlichen Bindemitteln hergestellt, ist also immer vegan. Der Sommer kann also kommen, wenn er nicht schon da ist. (mj)

www.acero.ch

 

 


 

Das Fest der Feste am Sonntag, 13. September

Das Fest der Feste am Sonntag, 13. September

In den Wochen vom 27. Juni bis 27. September 2020 findet die offizielle Schlusspräsentation der Internationalen Bauausstellung – IBA Basel 2020 statt. Als labelisiertes Projekt wird sich auch die Birspark-Landschaft (BiLa) an den Festivitäten beteiligen und für die Bevölkerung ein eigenes Programm auf die Beine stellen. Ziel ist es, gemeinsam mit Vereinen und Organisationen für den Natur-, Erholungs- und Genuss-Raum Birsstadt zu sensibilisieren und den Zwischenstand in der Umsetzung des Aktionsplans BiLa zu feiern. Dafür sind in einem ersten Schritt die folgenden Eckwerte definiert worden. 

Freitag, 11. September: Clean-Up-Day: Birsputzete für Schulen. Superpower. Wasser für Schulen (ab 5. Primarstufe)
Samstag, 12. September: Clean-Up-Day: Birs­putzete
Sonntag, 13. September: Festplatz mit Markt in Dornach, Nepomukbrücke und Markt in Muttenz, Schänzli sowie weitere dezent­rale Feststandorte, die durch das OK noch bekanntgegeben werden. (mj)
Mehr Infos unter www.birsstadt.swiss