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Konditorei Buchmann. Foto: Christian Jaeggi

Fotos: Christian Jaeggi

Buchmann verwendet fairen Kakao

In der Konditorei Buchmann wird laufend an neuen Zutaten und leckeren Produkten getüftelt. Das neuste Produkt ist Kakaosaft, der aus dem Fruchtfleisch der Kakaobohnen gewonnen wird und exotisch, leicht und fruchtig schmeckt.

 

Bei der Kreation und der Herstellung neuer Produkte ist nicht nur viel Herzblut, Können und Kreativität gefordert, sondern ebenso essentiell, welche Roh- und Inhaltsstoffe man aussucht und wie man es schafft, diese in Szene zu setzen. Auf der Suche nach immer gehaltvolleren Produkten, neuen Ge­schmäckern und speziellen Aromen setzt die Konditorei Buchmann seit kur-zem für ihre Pralinen auf eine einzigartige Sambirano-Couverture. Die Couverture ist die Basis, sozusagen die Rohschokolade, welche man für die Weiterverarbeitung und Veredelung verwendet. Von der Max Felchlin AG in Schwyz verarbeitet, stammt die Kakaobohne aus Madagaskar. Auf den kleinen Nischenproduzenten zu setzen, ist nicht nur ein Bekenntnis zu ausserge­wöhnlichem Geschmack, sondern ebenso zu Fairness, Transparenz und Nachhaltigkeit. Felchlin bezieht die Kakaobohnen direkt aus Madagaskar von Kakaobauern, mit denen sie eng zusammenarbeitet und die regelmässig besucht werden. Es wird darauf geachtet, dass der Rohstoff sozialverträglich und im Einklang mit der Natur wachsen kann und weiterverarbeitet wird. Für die hohe Qualität werden Preise bezahlt, die immer über dem Fairtrade-Niveau liegen. Ausserdem fliessen pro verkauftes Kilogramm Couverture zwei Franken in Hilfsprojekte nach Madagaskar zurück. In der Schweiz werden die Bohnen in einem mehrstufigen und aufwändigen Prozess zu Couverture verarbeitet. Bis die Schokolade also in der Konditorei Buchmann ankommt und veredelt werden kann, hat sie schon eine weite Reise hinter sich. 

Schulunterricht dank Kakaosaft

Neben der neuen Couverture findet eine weitere Innovation den Weg in die Konditorei der Firma Buchmann in Münchenstein. Bei der Gewinnung der Kakaobohnen aus der Kakaofrucht geht traditionellerweise der grösste Teil des Fruchtfleisches verloren. Die Schweizer Firma KOA zeigt aber, dass das nicht so sein muss. Zusammen mit Schweizer und ghanaischen Universitäten hat KOA ein Verfahren entwickelt, das den Saft aus dem Fruchtfleisch gewinnen kann. Mit einer mobilen und solarbetriebenen Gewinnungsanlage können so auch abgelegene Kleinbauern direkt erreicht werden. Für sie ist der Kakaosaft die Gelegenheit, aus früheren Abfallprodukten einen Verdienst zu erlangen. Mit den Mehreinnahmen können Kinder zur Schule geschickt werden, sie spenden Stabilität und Möglichkeiten zur Entwicklung. Neben dem sozialen und ökologischen Mehrwert entsteht ein natürliches Produkt, welches in den unterschiedlichsten Arten weiterverarbeitet werden kann. Sein Geschmack erinnert an ein erfrischendes Litschi-Aroma. Die Konditorei Buchmann wird es dazu 
verwenden, eine neue Reihe Torten und Glacés zu kreieren – natürlich, neu, einzigartig und nachhaltig.

Mit der Sambirano-Couverture und dem Ka­kaosaft werden Schweizermeister Domi­nique Buchmann und Confiseur Christoph Arnaud für das diesjährige Weihnachts­geschäft eine neue Praline kreieren, welche einerseits der Einzigartigkeit des Kakaos Rechnung trägt und andererseits den hohen Ansprüchen gerecht wird, im nächsten Jahr bei den Swiss Bakery Trophy Awards eine weitere Goldmedaille zu gewinnen. (nm)