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Cornelia und Martin Omlin vor der Heizung, die auch kühlt. Kernstück der Anlage ist das rote Umschaltventil unten links. Fotos: Cédric Bloch

Cornelia und Martin Omlin vor der Heizung, die auch kühlt. Kernstück der Anlage ist das rote Umschaltventil unten links. Fotos: Cédric Bloch

Heizen und Kühlen aus einem Guss

Vor einem Einfamilienhaus in Münchenstein steht eine neue Wärmepumpe. Sie kann heizen oder kühlen, ist superleise und nutzt den Strom vom eigenen Dach. Hinter der Anlage stecken das hohe Fachwissen und die Innovationskraft der Firma Omlin Energiesysteme AG.

 

Anlagen mit hoher Energieeffizienz und innovativer Ingenieurskunst haben die Heizungsbauer der Omlin Energiesysteme AG bereits sehr viele installiert. Mit der hier be­schriebenen Anlage, die hocheffizient heizt und kühlt, setzen die Omlins die Mess­latte aber noch einmal ein Stück höher.

Vor einem Einfamilienhaus in Münchenstein steht eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe der neuesten Generation von Viessmann. Praktisch lautlos produziert das Gerät Wärmeenergie, die in zwei Speicher geleitet wird. Ein 600-Liter-Boiler sorgt für die Warmwasserversorgung.

So weit, so normal. Der zweite Speicher ist jedoch mit innovativen Elementen bestückt: Der 800-Liter-Wassertank hat zwei Umschaltventile, welche die Anlage von Heizen auf Kühlen umschalten können – oder umgekehrt.
Ist das Haus zu kalt, läuft warmes Wasser aus dem oberen Teil des Speichers in die Bodenheizung, während das erkaltete Was­ser in den unteren Teil des Speichers zurückfliesst. Ist das Haus zu warm, wird der Kreislauf umgedreht: Das kalte Wasser aus dem unteren Teil des Speichers fliesst in die Schlangen der Bodenheizung, während das erwärmte Wasser in den oberen Teil des Speichers zurückläuft.

Rot für Heizen, grün für Kühlen

Der Heizungsfachmann Martin Omlin hat die Anlage geplant und gebaut – und dabei wieder einmal an jedes Detail gedacht. Wenn die Anlage heizt, brennt ein rotes Lämpchen – wenn sie kühlt, leuchtet ein grünes. «So weiss der Hauseigentümer immer, in welcher Funktion sich das Energiesystem befindet», erklärt Martin Omlin.

 

Am Raumgerät kann die Hauseigentümerin einstellen, wie warm es im Haus sein soll.

Am Raumgerät kann die Hauseigentümerin einstellen, wie warm es im Haus sein soll.

 

Das breite Fachwissen des Energiefachmanns Martin Omlin ist bei den Haus­eigentümern auf fruchtbaren Boden ge­stossen. Vor allem die Dame des Hauses interessiert sich sehr für Technik und ist von der Anlage entsprechend begeistert. «Als Ersatz für die alte Ölheizung haben wir auf ein ultraeffizientes, CO2-freies Energiesystem gesetzt. Es ist faszinierend, wie gut das alles funktioniert.»

Die Hauseigentümerin lobt auch die hervorragende Zusammenarbeit mit den Omlins. «Es gehört zu unserer Philosophie, dass wir die Planung im engen Austausch mit der Eigentümerschaft erstellen», sagt Cornelia Omlin, Mitinhaberin der Firma. 
So ist die Idee entstanden, mit der neuen Wärmepumpe auch zu kühlen – vor allem, weil dank der vorhandenen Photovoltaikanlage im Sommer mehr als genug Strom vorhanden ist.

Der Memograph von Endress + Hauser (Schweiz) zeigt an, wann wie viel Energie verbraucht wird. «Wir rechnen damit, dass wir das Haus im Sommer um bis zu vier Grad kühlen können», sagt Martin Omlin. In einer vergleichbaren Anlage konnte die Temperatur sogar um 10 Grad gekühlt werden.

Darüber freut sich der Hauseigentümer sehr. Dass mit der neuen Anlage die Energiekosten um mehr als die Hälfte sinken, verstärkt das gute Gefühl. Derweil hat die Hauseigentümerin die Wärmepumpe im Blick, die neu im Garten steht. «Wichtig ist, dass man die Wärmepumpe nicht hört. Ich wollte kein Surren vor dem Haus. Diese Bedingung wurde vollumfänglich erfüllt.» (zen.)