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Das ganze Areal wurde von Altlasten und Abfällen befreit. Die Natur hat sich mit einer schönen Sonnenblume bedankt. Fotos: zVg

Das ganze Areal wurde von Altlasten und Abfällen befreit. Die Natur hat sich mit einer schönen Sonnenblume bedankt. Fotos: zVg

Ungewöhnliche Allianzenauf dem Schorenareal Arlesheim

25 Jahre lang lag das ehemalige Industrieareal von Brown Boveri auf dem Schorenareal Arlesheim brach. Das gesamte Grundstück wurde von Altlasten und Abfällen befreit und sauber gereinigt. Die Natur hat reagiert und sich im August bei den Machern von uptownBasel mit einer schön blühenden Sonnenblume bedankt. Diese ungewöhnliche Allianz mit der Natur hat uns sehr gefreut.

 

Die digitale Transformation verändert nicht nur die Arbeitsprozesse, sondern auch die Art zu arbeiten. Kreative und fle­xible Arbeitsmethoden stehen zunehmend im Mittelpunkt. Klassische Hierarchien, Arbeitszeiten und langweilige Bürolandschaften lösen sich dagegen auf. «New Work» wird zum «New Normal». Dabei werden die Fähigkeiten der Menschen immer mehr im Zentrum stehen. Es sind letztlich immer die Mitarbeiter, die die neuen Ideen haben und Impulse setzen. Bei uptownBasel besteht die Definition von «New Work» aus den Säulen Mensch, Natur und Technologie. Es ist wichtig zu verstehen, dass dieser Dreiklang eng verwoben werden muss, damit die Möglichkeiten, die hinter den digitalen Technologien stecken, genutzt werden können. Ohne grosses Zutun reagiert die Natur spontan, wie das Beispiel der leuchtenden Sonnenblume zeigt. Wie schnell sich eine Veränderung äusserer Umstände auf die Arbeitswelt auswirken kann, zeigt die Krise, die durch den Ausbruch der weltweiten Corona-Pandemie hervorgerufen worden ist und die dem digitalen Transformationsprozess in Unternehmen gezwungenermassen einen grossen Schub gegeben hat. Der Wandel in der Arbeitswelt führt uns in eine neue digitale Gesellschaft, und wie seit vielen Jahren in eine Wissensgesellschaft, in der sich mit hoher Geschwindigkeit eine Transformation vollzieht. uptownBasel ist bereit, diese Transformation menschengerecht zu gestalten.

 

uptownBasel wird bis ins Jahr 2027 total acht Gebäude realisieren.

uptownBasel wird bis ins Jahr 2027 total acht Gebäude realisieren.

 

25 Jahre lang lag das Schorenareal brach, nun entsteht Neues.

25 Jahre lang lag das Schorenareal brach, nun entsteht Neues.


Persönlicher Austausch

Derzeit verdoppelt sich die Menge des Wissens der Menschheit ungefähr alle zehn Jahre. Wissenschaftliche Erkenntnisse mehren sich auf allen Gebieten. Teilweise wächst das Wissen sogar exponentiell. Die zunehmende Arbeitsteilung und die Informationsverteilung erfordern daher mehr Austausch und eine stärkere Vernetzung der Wissensträger untereinander. Kurze Meetings, lange Meetings, in kleinen oder grossen Gruppen bringen den Wissens­austausch an seine Grenzen. Die beiden Hauptmieter im ersten Gebäude, Vinci und Bouygues, haben sich ein dichtes Netz für den Wissenstausch aufgebaut. Diese Netze will uptownBasel fördern und baut darum Co-Creation-Räume, die es so in der Region noch nicht gibt, damit die Firmen sich unkompliziert, aber persönlich aus­tauschen können.

Begegnung fördern

Grundvoraussetzung für den Austausch zwischen Mitarbeitenden ist, dass diese sich über den Weg laufen, sehen und begegnen. Ein solcher Austausch funktioniert nur im direkten, persönlichen Kontakt. Da fällt es nicht schwer zu glauben, dass die Gestaltung der Arbeitsumgebung einen enormen Einfluss auf den Austausch hat. Sie kann und soll Begegnungen fördern. Das Gebot der Stunde sind selbstorganisierte Teams und posthierarchisches Management. Für Teams bedeutet das, mehr Entscheidungen selbst und gemeinsam zu treffen. Das heisst, mehr Zeit miteinander zu verbringen, mehr zu diskutieren und sich stärker auszutauschen.

Fokusthemen

Das Rad der Zeit dreht immer schneller. Die Digitalisierung und der Einsatz künstlicher Intelligenz werden sämtliche Berufsbilder in kürzester Zeit verändern und neue Be­rufe kreieren. Berufe, für die sich schon heute viele junge Menschen interessieren. uptownBasel konzentriert sich auf die aktuellen Themen wie Elektromobilität, Batterietechnologie, Digital Health, persona­lisierte Medizin, Additive Manufacturing, Datacenter und Data Analytics. uptown-Basel hat dafür in Arlesheim auf dem Schorenareal ein Grundstück mit 70 000 m2 Fläche gekauft und wird bis 2027 dort modernste Räume und Infrastrukturen für mindestens 50 Firmen mit 2000 innovativen Arbeitsplätzen schaffen. Die einmalige Lage direkt vor der Kernstadt ist der richtige Ort zur richtigen Zeit. uptownBasel wird der Inkubator für Innovation und technologischen Wissenstransfer der industriellen, digitalen Produktion.

Die Lage im urbanen Umfeld, gute Verkehrsanbindungen und ein positives Gesamtbild zählen zu den Eigenschaften, die den Standort als Arbeitsort attraktiv machen. Die Gesamtheit der positiven Eigenschaften soll Unternehmen mit hohen Qualitätsstandards in Bezug auf Corporate Responsibility und technologieorientierte Unternehmen mit wissensintensiver Produktion sowie Dienstleistungsunternehmen mit hohem Fachkräfteanteil anziehen. «uptownBasel ist unterwegs in die Zukunft.» uptownBasel bietet die perfekten Rahmen­bedingungen für Innovationen und kollaboratives Arbeiten im Kontext der Smart Factory 2030. Der kollaborative Campus der Zukunft ist eine Arealentwicklung von Hans-Jörg Fankhauser. Für das grosse finanzielle Engagement steht die Familie von Dr. Thomas Staehelin und seiner Frau Monique, die selbst in Arlesheim aufgewachsen ist. (zVg)